Auslandsverkäufe – Umsatzsteuer

Thomas Wos denkt unermüdlich an ihren Shop. Vermeidbare Irrtümer entstehen, wenn bei der Verarbeitung etwas übersehen wird.

 

Stellen Sie fest, wer die Bestellung aufgibt, ist es eine Privatperson, muss die Umsatzsteuer aufgeführt werden, ist es ein Gewerbe, ist es nicht zwingend notwendig. In diesen Fall muss der Kunde, gemäß der Bestimmungen seines Landes mit der Gewerbesteuer vor Ort die Umsatzsteuer abklären. Wichtig:

 

  • Hierfür ist es notwendig, dass der „UStIDNr“ des Kunden auf der Rechnung steht, sofern der Kunde in der EU ist.

 

  • Die UStIDNr muss auf Ihre Richtigkeit überprüft werden, die Bestätigung kann von Bundeszentralamt für Steuern eingeholt werden.

 

Es steht Ihnen frei, die deutsche oder die Zielland Umsatzsteuer auf die Rechnung zu schreiben. Bedenken Sie aber, senden Sie ein Paket nach Österreich, Spanien oder in ein anderes Land der EU und führen auf der Rechnung die dortige Steuer auf, werden Sie für zwei Jahren, auch in diesem Land Umsatzsteuerpflichtig. Wählen dürfen Sie, solange Sie einen sogenannten Schwellenbetrag nicht überschreiten. Einige Schwellenbeträge in EU-Ländern