Bitcoin im E-Commerce

In letzter Zeit dreht sich im Bereich Marketing alles um virtuelle Zahlungsmittel, jeder hat inzwischen etwas auf dem Markt gebracht.

 

Die Frage wurde gestellt, ist Bitcon wirklich eine Währung? Die Europäische Zentralbank gab ein deutliches „Nein“. Räumte aber ein, dass damit bezahlt werden kann. Die negative Einstellung der Bank wundert nicht wirklich, Banken mögen es nicht, wenn Geld nicht in ihren Tresoren aufbewahrt wird. Da drängt sich hier die Frage auf, sind virtuelle Zahlungsmitteln, die ja kein Geld sind, ein Einkommen und auch steuerpflichtig?

Thomas Wos meint „fakt ist, dass mit Bitcoin und Konsorten nicht alles bezahlt werden kann. Selbst online, dabei gilt es, auch bei stationären Geschäften mit unsichtbaren Münzen zu bezahlen. Auf anderen Kontinenten scheint es viel einfacher damit zu bezahlen. In den USA und auch in Australien kann der Pizzabote damit bezahlt werden. Wie es mit dem Trinkgeld funktioniert, ist noch nicht klar. Europa ist da ganz in der Manier des Titels „Die Alte Welt“, etwas konservativer. Einige Länder lassen sich mehr dazu einfallen, andere weniger. Deutschland ist sehr zurückhaltend, wer Bitcoins benutzt, findet selten Gelegenheit diese einzusetzen und wer in seinem Shop Bitcoins oder ein anderes gleichartiges Zahlungsmittel akzeptiert, ist immer noch auf PayPal, Kreditkarten und Banken angewiesen.

Das Bitcoin noch in der experimentalen Phase ist, macht es für Shopbetreiber aber nicht minderattraktiv.

Unter anderen ist der Bitcoin mit recht niedrigen Transaktionskosten ausgestattet. Deutlich niedriger als andere Zahlungsmitteln. Um ein Beispiel zu geben, Kreditkarten werden bei Transaktionen, mit Kosten um die 2 – 3 % berechnet, aber es kann mehr werden. Bitcoin bleibt bei 0,15 $ für eine Überweisung und 1 % für den Wechsel in eine andere Währung. Wenn Sie mit größeren Zahlen addieren, die erste Million Dollar ist sogar kostenfrei.”