Die neuen Pop-Up-Stores von Amazon dringen nun auch auf den physischen Markt

Wachstum, darin ist Amazon Weltklasse. Erneut wurde eine Lücke von den Seattlern erschlossen. Der Online Riese eröffnet ohne großes Tam Tam kleine Geschäfte. Der stationäre Handel scheint eine weitere Stufe auf dem Weg „größte Händler auf der Welt“ zu sein. Für ein Logistik Unternehmen ist das doch sehr beachtlich, denkt sich Thomas Wos und trinkt noch einen Schluck Kaffee. 100 stationäre Buchhandlungen sollen bis Ende 2017 in den USA ihre Türen für die Kaufwilligen öffnen. Die benannten „Pop-up-Stores“ sollen klein bleiben.

Amazon wird seine Präsenz im realen Einzelhandelsmarkt aggressiv zeigen und alles daran setzen zu expandieren. Mit dem Plan, dutzende von neunen Pop-up-Stores in den US-Einkaufszentren zu eröffnen, wird eine neue Einnahmequelle erschlossen.

Die Miniatur-Einzelhandel-Läden sind zur gängigen Buchhandlung etwas abzugrenzen. In erste Linie werden hier Geräte präsentiert und verkauft.

Die Pop-up-Stores spiegeln den stark wachsenden Antrieb des Unternehmens, um die Verbraucher direkt zu erreichen durch eine Vielzahl von Zugangspunkten, wieder. Wenn wir ein Beispiel von Einfallsreichtum und Flexibilität bezogen auf Marketing suchen, dann ist Amazon umschlagbar.