Offline Werbung II

Offline Werbung hält einige Möglichkeiten bereit, wenn man sich damit beschäftigen möchten. Thomas Wos gibt noch einige Tipps. Wie könnte man noch Offline-Werbung für das Onlinegeschäft nutzten?

  • Jede Gelegenheit ergreifen, Visitenkarten, Briefbögen, Schreiber und andere Werbemitteln, die früher zu den normalen Werbemitteln gehörten, haben heute zwar das Logo aber nicht die Onlineadresse. Wichtig ist die Adresse des Shops, die Internetseite, die Social-Media Anbindungen und nie zu vergessen der QR Code sollten immer präsent sein, vom Briefbogen bis hin zum Auto. Und nicht vergessen, bei besonderen Anlässen die Kunden kontaktieren. Weihnachten, Ostern, Valentin, …. Wenn Sie es nicht tun, wird es jemand anders machen. Dieser jemand wird ihren Verdienst für sich beanspruchen.
  • Bei der Printwerbung muss nicht gleich eine teure Anzeige gekauft werden, oft machen die Zeitungen auch einen Bericht über ein neues Unternehmen. Aber auch eingesandte Beiträge werden angenommen. Der Redaktion geht es nicht anders als anderen, Personalmangel und Zeitdruck setzt Redakteure immer wieder vor der Frage, wie sie der redaktionelle Teil füllen soll. Der Beitrag sollte allerdings ein gewisses Niveau haben, wobei, das Niveau bei den Zeitungen nicht mehr so hoch ist wie vor einigen Jahren, daher ist es heute nicht mehr so schwierig, dies einzuhalten. Wenn Sie Kinderkleidung verkaufen, dann schreiben Sie über Materialien, Zweckmäßigkeit und Sicherheit von Kinderkleidung. Wenn Ihr Shop „Der Kleine Handwerker“ heißt, dann schreiben Sie über die Werkzeuge in Zusammenhang zu einem Projekt. Bau einer Hundehütte oder Umbau des Kinderzimmers, ein neues Bad bauen …. Wenn Sie die richtigen Worte finden, haben Sie möglicherweise gratis Werbung. Wenn die Beiträge informativ sind und die Recherche gut, dann werden Sie sicher das richtige Blatt finden, die auch Ihren Namen und Ihren Onlineshop erwähnen.