Shopping-Brille

Berichten zu folge spricht sich mehr als zwei Dritteln der Endverbraucher für Oculus Rift aus. Die Virtual-Reality (VR) Brille wird zum großen Thema. Thomas Wos ist natürlich immer mit dabei um über solche Entwicklungen zu berichten, aber mit notwendigen Skepsis. Erst ein Jahr ist es hier, das Facebook Oculus Rift für 2 Milliarden US Dollar übernahm, aber es gibt heute bereits Konkurrenz. Die Firma Sony ist bereits mittendrin in der Entwicklung.

Thomas Wos meint: „Was bedeutet eine solche Entwicklung für die traditionellen Geschäfte? Noch wird nur spekuliert, dass es ein Verlust bedeuten könnte. Durch die VR-Brille kann der Kunde die Einkaufsmeilen vermeiden, bequem zu Hause auf der Couch, können unendlich viele virtuelle Geschäfte aufgesucht werden. Auf der anderen Seite werden Läden geschlossen und die Menschen haben noch weniger Bewegung.“

Es gibt nicht nur positives für den Kunden, jede Medaille hat zwei Seiten. Während der Kunde zuhause einkauft, verliert eine Verkäuferin ihre Arbeit. Während der Kunde darauf wartet dass eine Drohne (einige Wochen her berichteten wir darüber) das Paket zu ihm nach Hause bringt, verliert ein Paketzusteller seine Existenz. Könnte eventuell eine Alternative existieren, in der Bequemlichkeit und Arbeitsplatzerhaltung vereint werden könnten?