Umsatz 2014 im B2C

Im Jahr 2012 betrug der Umsatz der B2C (business-to-Consumer „Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen und Privatperson“) 276 Milliarden US Dollar. 2014 waren es 343 Milliarden, für das Jahr 2017 werden 432,6 Milliarden prognostiziert. In etwa die Hälfte davon wird in Westeuropa generiert. Dabei sind Großbritannien, die Benelux- Staaten, Frankreich und Irland an vorderste Front. Die Zunahme ist aber in zentral-europäischen Ländern zu verzeichnen. Mit dabei Deutschland. Deutschland, Frankreich und Großbritannien machen 61% des E-Commerce im europäischen Gesamtumsatz. Online einzukaufen ist fast selbstverständlich geworden.

Thomas Wos fragt sich, wie es möglich ist, dass während in England der Onlinemarketing weiter nach vorn schreitet, erreicht der deutsche Onlinehandel nicht einmal die Hälfte davon. Auch in der mobilen Nutzung liegt Deutschland „nur“ zwischen England und Frankreich. Thomas Wos meint „ich erwartet eine positive Veränderung, aber Deutschlands Händler müssen noch viel mutiger und kreativer werden müssen, um nach vorn zu kommen“.