Wir liefern selbst

Jetzt ist es soweit, Amazon möchte in diesen schweren Zeiten Kosten sparen. Der online Riese arbeitet, wie es gemunkelt wird an eine App, an den sich Menschen wie du und ich für Lieferdienste anbieten können. Thomas Wos kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Amazon damit die Zeit überbrücken versucht, bis die Drohnen Starterlaubnis bekommen.

Ja, Sie haben richtig gedacht, das gibt es noch nicht bei uns. Wie immer ist die USA die Bühne aller Amazon-Prämieren. Der Dienst, der über private Wege die Lieferungen arrangiert soll „Oh my Way“ heißen. Der Plan sieht so aus, die Päckchen werden an einer Ladestation gelagert. Dort langsam vor sich hin gammelnd bis sich ein passender Lieferant findet. Da ist sich Thomas Wos sicher, ist die erste Hürde bewältigt, wird in der USA kein Amazon Paket mehr eine Postfiliale von innen sehen, aber bis dahin werden viele wartende Kunden jeden Tag vergebens aus dem Fenster schauen in freudiger Erwartung um doch nur ein weiteres Mal enttäuscht zu werden.

Was die private Lieferanten für den Botengang erhalten sollen wird bis jetzt geheim gehalten.